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Der Verein für Heimatgeschichte wurde im Jahr 1980 gegründet.  Er hat zur Zeit über 600 Mitglieder, was deutlich zeigt, welche Wertschätzung dieser Verein in der Bevölkerung genießt.  Dank eines vielseitigen und umfangreichen Jahresprogramms ist er zu einem festen Bestandteil des örtlichen Kulturlebens geworden. Als 1983 in der Hauptstraße die römische Säulenvilla entdeckt wurde, hat sich der Verein dafür stark gemacht, dieses bedeutende Kulturdenkmal sichtbar zu erhalten. Das "Museum Römervilla", das in eigener Verantwortung vom Verein für Heimatgeschichte überbaut und finanziert wurde, ist heute mit Ausstellungen und Konzerten zu einem kulturellen Mittelpunkt der Gemeinde geworden. Ein weiterer Schwerpunkt unserer Vereinsarbeit ist der Bestandsschutz. Immer wieder konnten wir maßgeblich auf die Erhaltung des Ortsbildes einwirken.

Aktuell:

Der Verein für Heimatgeschichte präsentiert:


"Grenzach-Wyhlen - Vom Hornfelsen zum Altrhein"

Bildband mit über 200 Fotos von Thomas Dix  


Grenzach-Wyhlen hat nicht nur malerische Motive in den Orten zu bieten, sondern auch einmalige Naturschönheiten. Auch was sich an Kunst hinter den Kirchenmauern verbirgt, ist sicherlich Manchem unbekannt. Die Texte und das Konzept stammen von Helmut Bauckner, die grafische Gestaltung lag in den Händen von Anne Neubauer vom graphic art studio Michael Gröbke.


Preis: 19,80 Euro



Die nächsten Veranstaltungen:

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Sonntag, 22. Juli, 11.15 Uhr, Römervilla Grenzach

Konzert mit „Die Zwei und der mit der Tuba“


Dienstag, 24. Juli, 17.30 Uhr, Treffpunkt Bahnhofsparkplatz Grenzach  

Exkursion nach Kembs im Elsaß (Näheres siehe Gemeindeblatt)

DieZwei

Bild zum Vergrößern anklicken!

Matinee im Regionalmuseum Römervilla


Die Zwei und der mit der Tuba


Regionalmuseum Römervilla

Sonntag, 22. Juli, 11.15 Uhr


Es ist zur guten Tradition geworden, dass der Verein für Heimatgeschichte in den Sommermonaten zu sonntäglichen musikalischen Matineen in die stimmungsvolle Römervilla einlädt. Für diese sehr beliebten Veranstaltungen – sie sind in der Regel bis auf den letzten Platz besetzt – sucht man sich musikalische Programme, die etwas aus dem Rahmen fallen, so auch in diesem Jahr. Am Sonntag, den

22. Juli wird um 11.15 Uhr der in der Region bestens bekannte virtuose Geiger und Mandolinenspieler Andreas Wäldele mit dem Gitarristen Thomas Bergmann und dem schwedischen Tubisten Jörgen Welander zu Gast sein. „Die Zwei und der mit der Tuba“, so nennt sich diese „schräge“ Truppe, die ganz sicher ihr Publikum begeistern kann, denn wenn sie zusammentreffen, entsteht eine kurzweilige musikalische Mischung aus der folkloreverbundenen Musik Irlands,Serbiens, Frankreichs und  Russlands. Die drei Profimusiker lassen daraus Jazz, Country und Zigeunerswing entstehen. Diese Matinee verspricht also höchsten musikalischen Genuss. Alle Musikfreunde sind herzlich eingeladen. Eintritt wird nicht erhoben, jeder kann durch seine Spende seinen Dank selbst ausdrücken. Im Anschluss an das Konzert sind alle Besucherinnen und Besucher zu einem Umtrunk eingeladen.