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Der Verein für Heimatgeschichte wurde im Jahr 1980 gegründet.  Er hat zur Zeit über 600 Mitglieder, was deutlich zeigt, welche Wertschätzung dieser Verein in der Bevölkerung genießt.  Dank eines vielseitigen und umfangreichen Jahresprogramms ist er zu einem festen Bestandteil des örtlichen Kulturlebens geworden. Als 1983 in der Hauptstraße die römische Säulenvilla entdeckt wurde, hat sich der Verein dafür stark gemacht, dieses bedeutende Kulturdenkmal sichtbar zu erhalten. Das "Museum Römervilla", das in eigener Verantwortung vom Verein für Heimatgeschichte überbaut und finanziert wurde, ist heute mit Ausstellungen und Konzerten zu einem kulturellen Mittelpunkt der Gemeinde geworden. Ein weiterer Schwerpunkt unserer Vereinsarbeit ist der Bestandsschutz. Immer wieder konnten wir maßgeblich auf die Erhaltung des Ortsbildes einwirken.

Aktuell:

“Grenzach-Wyhlen - Vom Hornfelsen zum Altrhein"


Bildband mit über 200 Fotos von Thomas Dix  


Grenzach-Wyhlen hat nicht nur malerische Motive in den Orten zu bieten, sondern auch einmalige Naturschönheiten. Auch was sich an Kunst hinter den Kirchenmauern verbirgt, ist sicherlich Manchem unbekannt. Die Texte und das Konzept stammen von Helmut Bauckner, die grafische Gestaltung lag in den Händen von Anne Neubauer vom graphic art studio Michael Gröbke.


Preis: 19,80 Euro



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Einladung:


Einweihungsfeier „Trotteschopf“ und

Präsentation des neuen Jahresheftes


Montag, 26. November 2018, 18 Uhr

Rosenpark Grenzach (Schlossgasse, gegenüber vom Emilianum (Quellhüsli))

Am Montag, den 26. November findet um 18 Uhr ein Projekt seinen Abschluss, das den Verein für Heimatgeschichte lange beschäftigt hat, die Überdachung der historischen Zehnttrotte von 1745,

die im Rosenpark nun ihren endgültigen Standort gefunden hat.


Vor allem die Beschaffung der dafür notwendigen Mittel erforderte Geduld und Durchhaltevermögen. Und immer noch freut sich der Vereinsrechner über Zuwendungen, damit die Kasse nicht allzu sehr belastet wird. Viele Passanten haben diesen eindrucksvoll gestalteten Standort schon besichtigt und mit sehr positiven Kommentaren bedacht. „Das habt ihr gut gemacht“ oder „es tut der Gemeinde gut, wenn man Zeugnisse der Geschichte respektvoll behandelt“. Das freut die Verantwortlichen des  Vereins für Heimatgeschichte, die in den Handwerkern der Gemeinde tatkräftige Partner hatten,

die hervorragende Arbeit geleistet haben. Dass das Architekturbüro Burkhardt und Partner ihren Senior, Peter Wildt, für die Bauleitung zur Verfügung gestellt haben, war eine große Hilfe. Auch auf die Unterstützung der Gemeinde konnte man in jeder Form rechnen.


Da die Jahreszeit nicht zu einem größeren Fest im Freien einlädt, trifft man sich am kommenden Montag zu einer bescheidenen Einweihungsfeier bei einem Gläschen Glühwein, gespendet von

CV Druck Stefan Koppetsch. Jedermann ist dazu herzlich eingeladen.


Außerdem soll an diesem Abend das neue Jahresheft des Vereins präsentiert werden, das die Mitglieder auf dem Weihnachtsmarkt abholen können, wo auch die anderen Veröffentlichungen

des Vereins angeboten werden. Im nächsten Jahr soll dann bei angenehmeren Temperaturen ein Anlass stattfinden, in der die Trotte im Mittelpunkt stehen soll.